Aktuelle News

14.12.18

Sonntag, 15:30 Uhr, Rundsporthalle: Bamberg erster Gast der Rückrunde

2.DBBL: Man hatte dem Tabellenzweiten Don Bosco Bamberg in dessen eigener Halle lediglich 57 Punkte gestattet. Das klingt angesichts des Bamberger Schnitts von über 78 Punkten zunächst gut. Die magere Ausbeute von nur 48 eigenen Punkten verhinderte allerdings, dass man als Sieger vom Feld gehen konnte. Auch in den weiteren Spielen der Vorrunde stellte man sich immer wieder selbst das Bein. Aber die Basket Ladies machten sich auf, Schritt für Schritt ihr Spiel wieder zu finden, das sie nur in ihrer allerersten Partie in der 2.DBBL gegen Schwabach durchgängig auf’s Parkett gebracht hatten. Erster Fingerzeig war das Spiel gegen den unumschränkten Tabellenführer Heidelberg, den man zumindest drei Viertel lang ordentlich beschäftigen konnte. Und endlich, im letzten Vorrundenspiel belohnten sich die Basket Ladies Ludwigsburg mit einen Sieg für ihre intensive Arbeit. In einem umkämpften Spiel legten sie im vierten Viertel nochmals zu und nahmen den Sieg gegen die SG Weiterstadt mit nach Hause.

Diesen Schwung gilt es in die Rückrunde mitzunehmen. Erster Gegner ist die DJK Don Bosco Bamberg. Die Damen von Headcoach Konstantin Hammerl mussten sich spielerisch lediglich Liga-Primus Heidelberg geschlagen geben und einen Punktabzug am grünen Tisch hinnehmen. Ansonsten gewannen sie alles, wenn auch knapper, als angesichts des Kaders vielleicht zu erwarten gewesen wäre. Stärkste Scorerin der Bambergerinnen ist Da Jone Hale, die im Schnitt 20 Punkte auflegt und nahezu aus allen Lagen Maß nimmt. Mit je 11 Punkten im Schnitt bilden Magdalena Landwehr und Branka Lukovic zusammen mit ihr die Abteilung Punkte-Garanten. Die erfahrene Ivanka Grbic setzt ihre Spielübersicht in 4 Assists je Spiel um, beste Rebounderin ist Eva Marschall mit 8 gesicherten Abprallern durchschnittlich. “Es steckt viel Erfahrung im Bamberger Team, sie haben einige Nationalspielerinnen und internationale Profis” stellt Headcoach Tomas Vilkius fest.  Er erinnert aber auch an die eigenen Stärken, die die Ladies zuletzt im Sieg gegen die Rhein-Main Baskets an den Tag gelegt hatten: „Wir müssen kämpfen, von der ersten bis zur letzten Spielsekunde und dürfen unsere starken Gegnerinnen nicht zur Entfaltung kommen lassen.“ Derweil wird die Verletzten-Liste immer länger, neben Sara Schubitschew und Jelena Bozic kann am Sonntag leider auch Leonie Elbert nicht auflaufen, sie hatte sich zuletzt eine Gehirnerschütterung zugezogen.

Das Spiel der BSG Basket Ladies Ludwigsburg gegen die DJK Don Bosco Bamberg wurde um eine halbe Stunde und in eine andere Halle verlegt: Es findet am Sonntag, 16. Dezember um 15.30 Uhr in der Rundsporthalle statt. Für vorweihnachtliches Ambiente sowie Speis und Trank ist gesorgt.

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09.12.18

BSG-Herren siegen auch in Freiburg

Mit einem 80:71 (46:35) Auswärtssieg gegen Freiburg konnten die Regionalliga Herren der BSG Ludwigsburg am Samstag den vierten Sieg in Serie einfahren.

Nach den jüngsten Erfolgserlebnissen gingen die BSG’ler mit viel Selbstvertrauen in die Partie gegen den Aufsteiger aus dem Breisgau und starteten in Freiburg furios ins Spiel. Die Mannschaft von Head Coach David Gale erzielte starke 30 Punkte in den ersten zehn Minuten und gingen damit früh in Front. Bis zur Halbzeit konnte der Vorsprung auf 46:35 vergrößert werden, sodass man sich ein ordentliches Polster erarbeiten konnte.

Auch im zweiten Durchgang blieben die Barockstädter jederzeit Herr der Lage, nahmen eine 12-Punkte Führung mit ins Schlussviertel und siegten am Ende verdient mit 80:71. Durch den mittlerweile vierten Erfolg hintereinander steht das BSG-Team in der Tabelle der Regionalliga Baden-Württemberg punktgleich mit der TSG Schwäbisch Hall (7-4) auf dem vierten Tabellenplatz.

Punkte BSG Ludwigsburg: Hukporti 20, Emanga Noupoue 18, Johannes Patrick 8, Jung 7, Kostovic 6, Kunzi 5, Cotoara 5, Herzog 5, Santana Mojica 4, Blunt 2, Margaritis 0

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07.12.18

Duell mit punktgleichen Freiburgern

Nach zuletzt drei Siegen in Serie steht für die Regionalliga Herren der BSG Ludwigsburg am Samstag das wichtige Auswärtsspiel im Breisgau auf dem Programm.

Der Aufsteiger aus Freiburg hat mit sechs Siegen und vier Niederlagen die gleiche Bilanz wie die Barockstädter vorzuweisen und steht so zusammen mit den ebenfalls punktgleichen Teams aus Schwäbisch Hall und Söflingen auf dem vierten Tabellenplatz. Mit Lukas Schäfer (14,4), Alexander Tecklenborg (13,2) und Anselm Hartmann (10,7) punkten drei Spieler in Reihen der Breisgauer zweistellig, während dahinter weitere sieben Akteure mindestens fünf Zähler pro Partie verbuchen können.

Die BSG-Herren bekommen es am Samstag also mit einer ausgeglichenen Mannschaft zu tun. Durch die jüngste Erfolgsserie werden die Schützlinge von Head Coach David Gale aber mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein in den Süden fahren, um den vierten Sieg hintereinander ins Auge zu fassen. Ein ganz besonderes Spiel ist es derweil für Ariel Hukporti, der zum ersten Mal seit seinem Wechsel nach Ludwigsburg in seiner alten Heimat an den Start gehen wird. Spielbeginn ist am Samstag um 19.30 Uhr.

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04.12.18

Dritter Sieg in Serie für die BSG-Herren

Mit einem überzeugenden 82:56 (40:23) Heimerfolg gegen Haiterbach konnten die Regionalliga Herren der BSG Ludwigsburg am Sonntag den dritten Sieg hintereinander einfahren und sich in der Tabelle auf den vierten Platz vorschieben.

Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (19:16) übernahm Ludwigsburg in den zweiten zehn Minuten die Kontrolle über die Partie in der Rundsporthalle und ließen bis zur Halbzeitpause nur noch sieben Punkte des Gegners zu. Den deutlichen 40:23 Vorsprung konnten die Schützlinge von Head Coach David Gale nach dem Seitenwechsel weiter ausbauen und so sorgten die Hausherren frühzeitig für die Vorentscheidung, ehe am Ende ein 82:56 Erfolg zu Buche stand.

Durch den dritten Sieg in Serie stehen die BSG’ler in der Regionalliga Baden-Württemberg nach zehn Spieltagen punktgleich mit Schwäbisch Hall, Freiburg und Söflingen auf dem vierten Tabellenplatz.

Punkte BSG Ludwigsburg: Emanga Noupoue 14, Herzog 14, Johannes Patrick 14, Hukporti 8, Jung 8, Kunzi 8, Blunt 5, Bruce 4, Santana Mojica 4, Kostovic 3, Cotoara 0, Margaritis 0

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03.12.18

Da ist er! – Basket Ladies holen zweiten Saisonsieg

Lange ersehnt – jetzt ist er endlich da, der zweite Sieg der Saison für die BSG Damen in der 2. DBBL. In einer packenden Partie besiegen die Barockstädterinnen die Rhein Main Baskets mit 70 zu 61 vor deren heimischer Kulisse in Langen.

Der erste Sieg nach sechs Niederlagen in Folge war für die BSG keineswegs ein Selbstläufer. Gegen eine engagierte Defense mussten sich die Gäste jeden Punkt hart erarbeiten. In weiten Teilen der ersten 20 Minuten gerieten die Basket Ladies zudem immer wieder und zum Teil auch in größeren Rückstand. Der Start jedoch brachte mit dem schon fast wie gewohnt gewonnenen Sprungball durch Alexandra Berry den ersten Angriff und mit dem Korbleger von Centerin Viktoria Krell sogleich die erste Ludwigsburger Führung. Ohnehin gehörte Viertel 1 ganz der Nummer 32 im BSG-Dress: Die ersten 12 Punkte der Barockstädterinnen gingen allesamt auf ihr Konto. Im weiteren Verlauf der Partie sollte sich das Spiel über die großen Frauen als Schlüssel zum Erfolg herausstellen. Auf der Gegenseite punkteten die hessischen Gastgeberinnen vor allem von der Linie. Fast jeder zweite Zähler im ersten Viertel war ein Freiwurf. Mit den Einwechslungen von Selma Yesilova und Maria Konstantinidou gewann die BSG-Offensive merklich an Intensität. Die 15-jährige Nachwuchs-Hoffnung für die großen Positionen erzielte mit ihrem ersten Wurfversuch gleich 2 Punkte. Damit war die Punkte-Ausbeute der Basket Ladies im ersten Viertel allerdings bereits komplett, denn die Rhein-Main Baskets erwiesen sich zu dessen Ende als etwas flinker und konnten das erste Viertel mit 20 zu 14 für sich entscheiden.

 

Ins zweite Viertel starteten die Basket Ladies furios. Gerade einmal zweieinhalb Minuten brauchte das Team, um den zwischenzeitlichen 6 Punkte-Rückstand in eine Führung zu verwandeln. Die nun extrem schwache Trefferquote von Langen spielte Ludwigsburg in die Karten. Es dauerte mehr als 5 Minuten, ehe die Rhein Main Baskets im zweiten Viertel das erste Mal punkten konnten. Auf Teresa Kuceras wichtigen Defensivrebound folgte ein Ludwigsburger Fastbreak, den Leonie Elbert mit einem Dreier vollenden konnte. Auch wenn die eine oder andere Chance an der Freiwurflinie liegen gelassen wurde, konnten die BSG Ladies eine hauchdünne 32 zu 31 Führung mit in die Halbzeit nehmen.

 

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte schienen sich beide Mannschaften treu zu bleiben. Während Langen aus dem Feld nur wenig traf, spielten die Basket Ladies ihre Überlegenheit unter dem Korb aus. Das änderte sich schlagartig, als sich die BSG-Guards Iva Banozic und die stark aufspielende WNBL-Spielerin Selma Yesilova ins Privatduell begaben. Abwechselnd erzielten die beiden vier Dreier in Folge und erhöhten den Vorsprung auf 7 Zähler. Das war dem Team dann wohl nicht spannend genug, denn erneut ließ man Langen herankommen und schließlich sogar in Führung gehen. Was für die Stimmung in der Georg Sehring Halle zuträglich war, bedeutete für die BSG-Damen einen kritischen Moment.

 

Es blieb noch einige Minuten bildlich gesprochen beim Tauziehen um die Führung, bis die zweite Hälfte des vierten Viertels anbrach und das endlich zu Tage förderte, was sich nicht nur die mitgereisten BSG-Fans lange erhofft hatten: Punkt um Punkt konnte sich das Gäste-Team absetzen. So sehr sich auch die Topscorerinnen von Langen, Nelli Dietrich und Anja Stupar mühten, sie konnten nichts mehr ändern. Alexandra Berrys verwandelter Bonusfreiwurf brach den Widerstand der Gastgeberinnen endgültig. Den Basket Ladies war die Freude über den erlösenden Auswärtssieg förmlich ins Gesicht geschrieben. „Ich bin sehr stolz auf das Team. Wir haben endlich gezeigt, was in uns steckt“ strahlte auch Headcoach Tomas Vilkius. Und Cäsar Kiersz stimmte ein: „Wir mussten mit dem Ausfall von Sara und Jelena klarkommen und haben uns, angeführt von Vicky Krell, endlich wieder durchgesetzt.“ Auf dem Papier brachte der bejubelte Sieg einen Sprung auf den sechsten Tabellenplatz mit sich.

Das nächste Heimspiel findet am 16.12. um 15 Uhr in der Innenstadtsporthalle statt. Gegner wird der fränkische Tabellenzweite DJK Don Bosco Bamberg sein.

 

Für die BSG auf dem Feld: Viktoria Krell (21 Punkte, 13 Rebounds, 1 Steal, 1 Block), Iva Banozic (20 P/ 3 Dreier, 3 RB, 4 Assist, 3 Steals, 1 BL), Alexandra Berry (13 P, 7 RB, 2 ST, 1 BL), Leonie Elbert (8 P/ 1 Dreier, 4 RB, 4 AS, 1 ST), Selma Yesilova (6 P/ 2 Dreier, 1 RB), Maria Konstantinidou (2 P, 2 RB), Nadja Stöckle (2 AS, 1 ST), Stefanie Rathfelder (1 RB, 1 ST), Teresa Kucera (2 RB, 1 ST, 1 BL), Jasmin Baghiana (1 AS), Teresa Sena (n.e.)

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28.11.18

WNBL siegt in Saarlouis

Mit 62:65 nehmen die WNBL-Mädels nach einem durchweg engen Spiel den Sieg aus dem Saarland mit nach Hause.

Das Auftaktspiel in die diesjährige WNBL-Saison hatten die Schützlinge von Cäsar Kiersz noch unglücklich gegen den Bundesliga-Nachwuchs der Saarlouis Royals verloren, nun war Wiedergutmachung angesagt. Und das gelang, trotzdem man nicht mit de etatmäßigen Starting Five antreten konnte. Krankheitsbedingt hatte Jasmin Baghiana nicht mit an die Saar fahren können. Angeführt von Maria Konstantinidou mit 17 Punkten und 20 Rebounds scorten auch Selma Yesilova und Noreen Stöckle zweistellig. Das Team ackerte sich regelrecht durch das Spiel. „Heute haben alle Mädels super gekämpft und wir haben uns den Sieg geholt. So langsam finden wir in unser Fahrwasser“ so Kiersz unmittelbar nach dem Spiel. Damit kann die WNBL ihren zweiten Saison-Sieg verbuchen. Am kommenden Sonntag geht es weiter mit einer ordentlichen Aufgabe: Der Tabellenzweite USC Freiburg kommt um 15.30 Uhr in die Rundsporthalle.

Es spielten: Maria Konstantinidou (17 Punkte, 20 Rebounds, 3 Blocks), Selma Yesilova (12 P, 6 Rb, 4 Assists), Noreen Stöckle (12 P, 5 Rb, 2 As, 5 Steals), Hanna Risinger (8 P, 2 St), Teresa Sena (6 P, 3 Rb), Lea Plockinjic (5 P), Eva Mohr (4 P, 3 Rb), Lia Hilgenfeld (1 P), Marie Schneider

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27.11.18

Auswärtssieg für die BSG-Herren

Nach dem Sieg gegen den Tabellenführer aus Reutlingen konnten die Regionalliga Herren der BSG Ludwigsburg am Samstag in Konstanz nachlegen und beim Aufsteiger einen 88:80 (39:34) Erfolg einfahren.

Angeführt von Matej Bratina, der am Ende mit 37 Punkten zum Topscorer der Partie avancierte, erwischte Konstanz am Samstagabend den besseren Start und lag nach dem ersten Viertel knapp mit 19:18 in Front. In den zweiten zehn Minuten übernahmen dann allerdings die Gäste aus der Barockstadt allmählich die Kontrolle und nahmen einen 39:34 Vorsprung mit in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel dominierte das BSG-Team schließlich das Spielgeschehen und zog zwischenzeitlich auf 26 Punkte Differenz davon. Danach schalteten die Schützlinge von Trainer David Gale einen Gang zurück und überließen den Hausherren im Schlussviertel das Feld, sodass Konstanz noch einmal auf einen einstelligen Abstand verkürzte und am Ende ein 88:80 Auswärtssieg für Ludwigsburg  auf der Anzeigetafel stand.

Punkte BSG Ludwigsburg: Hukporti 19, Emanga Noupoue 15, Herzog 15, Jung 12, Blunt 6, Johannes Patrick 6, Kunzi 5, Cotoara 4, Horner 3, Margaritis 2, Santana Mojica 1, Kostovic 0

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27.11.18

2.DBBL: Drei Viertel lang dem haushohen Favoriten Paroli geboten

Die BSG Basket Ladies Ludwigsburg lieferten den BasCats USC Heidelberg 30 Minuten lang einen Kampf auf Augenhöhe. Erst im Schlussviertel mussten sie dem nochmals angezogenen Tempo Tribut zollen und unterlagen dann doch noch klar mit 68:92.

Klar machten die Basket Ladies zur Freude der Zuschauer und Fans von Anfang an, dass sie nicht gewillt waren, den BasCats den roten Teppich in der Rundsporthalle auszurollen. Vom Tipp-Off an war zu spüren, dass Leonie Elbert, Vicky Krell und Co bis in die Haarspitzen motiviert waren, den uneingeschränkten Tabellenführer herauszufordern. Und das gelang ausgezeichnet. Die Duelle am Brett wurden couragiert geführt, die beiden Großen, Vicky Krell und Alexandra Berry, setzten sich durch und markierten 13 der 20 Ludwigsburger Punkte im ersten Viertel. Dass mit der Pausensirene doch noch ein 20:23 auf der Tafel stand, war einem Dreier in letzter Sekunde kurz zuvor ins Spiel gekommenen Britta Daub geschuldet.

Sie war auch die erste, die im zweiten Viertel Heidelberger Punkte erzielte und ihr Team mühte sich redlich, in das zuletzt so erfolgreiche Hochgeschwindigkeitsspiel hineinzufinden. Doch die Ludwigsburger Defense war wie schon im ersten Abschnitt sehr präsent und vielhändig. Das Rebound-Duell in der ersten Spielhälfte entschied jedenfalls Ludwigsburg mit 20:18 für sich, 5 davon hatte Jelena Bozic auf ihrem Konto. Gleichzeitig nahm die Ludwigsburger Topscorerin Leonie Elbert offensiv Fahrt auf und legte 10 ihre insgesamt 20 Punkte im zweiten Viertel auf. Nadelstiche in den eigenen Rücken setzten sich die Ladies bereits zu diesem Zeitpunkt mit insgesamt 13 Ballverlusten, gegenüber 6 auf Heidelberger Seite. Dazu, dass es zur Pause dennoch nur 41:44 hieß, steuerte auch die erst 16jährige Nationalspielerin Maria Konstantinidou 4 Punkte und 2 Rebounds bei.

Die zweite Halbzeit eröffnete Allie Berry mit klassischen Center-Punkten, dann aber ließ das Heidelberger Erfolgs-Trio Gianotti/Nash/Arthur 8 staubtrockene Zähler am Stück folgen. Der kurzen Befürchtung, die BasCats könnten nun davonziehen, traten jedoch Leonie Elbert und Steffi Rathfelder von jenseits der Dreierlinie entschieden entgegen. Mit weiteren Treffern von Leonie und Vicky Krell stellten die Ladies zur Spielminute 27 sogar den 53:53 Gleichstand her. Der augenscheinlich mit dem Spielverlauf wenig glückliche Heidelberger Coach Dennis Czygan richtete deutliche Worte an seine Schützlinge, die es fortan dann doch langsam aber sicher schafften, sich in ihre Routine hinein- und eine ganze Serie von Freiwürfen herauszuarbeiten. Die letzten Ludwigsburger Punkte in Viertel drei besorgte WNBL-Leistungsträgerin Selma Yesilova, ebenfalls von der Freiwurflinie.

Mit nur 6 Punkten Rückstand ins Schlussviertel zu starten, damit hatte keiner so richtig gerechnet, hatten doch die BasCats in den letzten beiden Spielen jeweils 50 Punkten Differenz zwischen sich und den Gegner gelegt. So ein bisschen schien sich das in die Köpfe der Ladies eingeschlichen zu haben, verließen sie doch nun Mut, Konzentration und Kräfte zusehends.  Als dann noch Allie Berry das Feld mit 5 Fouls vorzeitig verlassen musste, brachen die Schützlinge von Tomas Vilkius und Cäsar Kiersz doch recht ein. „Wir haben heute sehr viel richtig gemacht und drei Viertel lang gezeigt, dass wir auch gegen einen solchen, eigentlich übermächtigen Gegner mithalten können“ ist der Headcoach nicht ganz unzufrieden. Und Cäsar Kiersz hat noch ein Extra-Lob für die jungen Spielerinnen: “Maria, Selma und Teresa nutzen zunehmend ihre Spielzeit und zeigen, dass sie auch auf Zweitliga-Niveau punkten können.“ Ganz und gar nicht gut zu sprechen sind die Coaches hingegen auf die erneut sehr hohe Zahl der Ballverluste. „Wir müssen das schnellstens in den Griff bekommen, wenn wir unsere Siegchancen in den nächsten Spielen erhöhen wollen“ so Vilkius. Nächste Gelegenheit dafür bietet das Auswärtsspiel am 1. Dezember gegen die Rhein-Main Baskets, die bislang nur einen Sieg mehr verbuchen konnten, als die BSG Basket Ladies.

Für die BSG Basket Ladies spielten: Leonie Elbert (20 Punkte/3 Dreier, 2 Rebounds, 4 Assists), Viktoria Krell (11 P, 6 Rb, 1 As, 5 Steals, 1 Block), Alexandra Berry (11 P, 4 Rb, 2 As, 2 St), Iva Banozic (7 P, 4 Rb, 4 As), Jelena Bozic (5 P, 5 Rb, 1 As), Maria Konstantinidou (4 P, 2 Rb), Selma Yesilova (3P, 2Rb), Steffi Rathfelder (3 P, 2 Rb), Teresa Kucera (2 P, 1 Rb), Teresa Sena (2 P), Nadja Stöckle

 

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23.11.18

Ladies haben Tabellenführer zu Gast, WNBL und Regio sind auswärts gefordert

Es ist eine astreine Bilanz, die die BasCats USC Heidelberg bis zum 8. Spieltag der 2.Damen Bundesliga Süd vorzuweisen haben. Alle Spiele gewonnen, die letzten beiden mit 50 Punkten Vorsprung. Das kommt den Basket Ladies Ludwigsburg gerade recht, denn umso unbeschwerter lässt es sich aufspielen und am besten den Gegner herausfordern. Die Statistik hält einige  interessante Match-Ups parat: Gleich vier Rebound-Königinnen der Liga treffen aufeinander: Olivia Nash, Viktoria Krell, Pele Gianotti und Alexandra Berry. Bei den Steals liegen Rachel Arthur und Leonie Elbert einträchtig in den Top 5, bei den Dreiern Leonie Elbert und Olivia Gianotti. Das Duo Gianotti/Nash legt zusammen etwas über 30 Punkte im Schnitt je Spiel auf, für Krell/Elbert auf Ludwigsburger Seite stehen rund 25 auf dem Tableau. „Wir freuen uns sehr auf das Spiel! Es ist wirklich eine Herausforderung, gegen die enorm starken Heidelbergerinnen im wahrsten Sinn des Wortes aufzuposten. Aber – warum nicht?“ bleibt Coach Vilkius optimistisch.
WNBL beim Royals Nachwuchs zu Gast, Regio-Damen in Keltern
Bereits zum ersten Rückrundenspiel reisen die WNBL Mädels nach Saarlouis. Der Bundesliga-Nachwuchs der Royals war erster Gegner in der aktuellen Saison und die Schützlinge von Cäsar Kiersz haben daraus durchaus noch eine Rechnung offen. Zu Beginn und zum Ende hatten sie stark aufgespielt, dazwischen jedoch eine zu lange Durstrecke durchmessen und sich damit um den Sieg gebracht. Die Durstrecke am vergangenen Wochenende gegen Heidelberg war gar noch länger, dass sich das Team aber herausziehen kann, hat es in der 2. Halbzeit bewiesen. „Wir wollen es endlich schaffen, unsere spielerischen Auszeiten kürzer zu gestalten und uns für den so oft gezeigten Kampfgeist auch zu belohnen“ gibt Coach Kiersz vor.  Das Spiel in Saarlouis beginnt am Sonntag um 12 Uhr und da Beamen noch immer keine Option ist, können die WNBL-Mädels diesmal nicht beim Regionalliga-Damen Team an Bord sein. Dieses hat um 14.30 Uhr Spieltermin in Keltern. Beim dortigen Tabellenfünften treffen Banozic, Bozic und Co unter den Fittichen von Tomas Vilkius auf einige Kolleginnen aus dem letztjährigen Zweitliga-Team der Sterne. In der Hoffnung, Timing und Logistik gehen sich gut aus, finden sich beide Ludwigsburger Teams dann um 18.00 Uhr zum Zweitligaspiel gegen Heidelberg in der Rundsporthalle ein.

 

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22.11.18

BSG-Herren reisen nach Konstanz

Am Samstag geht es für die Regionalliga Herren der BSG Ludwigsburg ab an den Bodensee. Um 19.00 Uhr tritt man auswärts beim Aufsteiger aus Konstanz an.

Nach dem Heimsieg gegen Reutlingen am vergangenen Sonntag wollen die Barockstädter im Auswärtsspiel unbedingt nachlegen und für eine positive Bilanz (aktuell 4-4) sorgen. Konstanz steht währenddessen mit drei Siegen und sechs Niederlagen auf dem zehnten Tabellenplatz und konnte zuletzt einen knappen 73:69 Sieg in Karlsruhe einfahren.

Spielbeginn in der Sporthalle Pestalozzi ist am Samstag um 19.00 Uhr.