Aktuell

Arbeitssieg in Schwäbisch Hall

Nach zuletzt drei Spielen in Serie mit über 100 Punkten konnten sich die Regionalliga Herren der BSG Ludwigsburg am Samstagabend in Schwäbisch Hall mit 79:60 durchsetzen.

Die Gastgeber aus dem Hohenlohe zeigten am Samstag vom Sprungball weg, dass es für die Barockstädter kein leichter Abend werden würde. Die routinierten Flyers hatten sich nach zehn Minuten eine knappe 22:20 Führung erarbeitet und ließen den zuletzt so erfolgreichen BSG-Express nicht so richtig ins Rollen kommen. Vor allem von der Dreierlinie blieben die Schützlinge von Head Coach David Gale deutlich unter ihrem Saisonschnitt und so musste man hart für seine Punkte arbeiten. Im zweiten Abschnitt gelang den BSG’lern das allerdings zunehmend besser und durch eine Leistungssteigerung in der Defensive hatte man bis zur Halbzeit das Kommando übernommen (42:32).

Auch nach dem Seitenwechsel ließ man Schwäbisch Hall offensiv nicht so richtig in Spiel kommen, sodass auch eine durchschnittliche eigene Angriffsleistung ausreichte, um den Vorsprung weiter auszubauen. Beim 59:44 Zwischenstand vor dem Schlussviertel war die Entscheidung noch nicht gefallen, da sich die Ludwigsburger in den letzten zehn Minuten aber nicht mehr aus der Ruhe bringen ließen, konnte am Ende ein glanzloser aber verdienter 79:60 Erfolg eingefahren werden.

Durch den 17. Sieg in Serie steht das junge BSG-Team in der Tabelle weiterhin auf dem ersten Platz, Reutlingen bleibt Ludwigsburg aber weiterhin auf den Fersen, konnte sich der Verfolger am Wochenende doch beim Drittplatzierten aus Wieblingen durchsetzen.

Für die BSG spielten: Herzog 15, Hukporti 14, Johannes Patrick 9, Jacob Patrick 9, Santana Mojica 8, Minjoth 6, Blunt 6, Bruce 5, Caisin 5, Cotoara 2, Tucic 0, Paqarada 0

WNBL kann Sack noch nicht zumachen

Mit einem deutlichen Sieg aus dem Achtelfinal-Hinspiel im Rücken machte sich die WNBL am Sonntagfrüh auf den Weg nach Marburg. Die dortigen Junior Dolphins empfingen die jungen Basket Ladies allerdings wieder komplett und zeigten vom Start weg, dass sie ein drittes um den Einzug ins Viertelfinale erzwingen wollten. Sie trafen auf eine Ludwigsburger Defense, die diesmal nicht so aggressiv wie gewohnt auftrat und dem Gegner zu viele freie Würfe und Rebounds überließ. Die Marburgerinnen fanden ihren Rhythmus schnell und behielten, lautstark angetrieben von ihren Fans, schlussendlich den 62:56 Sieg in Marburg.

“Unsere Leistungsträgerinnen haben leider keinen guten Tag in Sachen Abschluss erwischt” resümiert Headcoach Cäsar Kiersz. Lediglich Noreen Stöckle konnte in gewohnten Regionen punkten, Maria Konstantinidou rebounden. “Vielleicht hat sich die eine oder andere etwas zu viel vorgenommen” betreibt der Coach etwas Ursachenforschung und gibt seinen Schützlingen mit auf den Weg: “Wir haben noch alles in der eigenen Hand und wollen unseren Heimvorteil im entscheidenden Spiel nutzen!”

Das dritte und entscheidende Spiel um den Einzug ins Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft findet am kommenden Samstag, 29. Februar, um 12.30 Uhr in der Rundsporthalle statt.

 

Offener Schlagabtausch ohne Happy End

Ein schnelles, attraktives Zweitligaspiel haben die BSG Basket Ladies und die Saarlouis/Dillingen Diamonds ihren Fans am Sonntagabend bis zum 79:84 Endstand geboten. Trotz sehr dünner Personaldecke beeindruckten die Ladies vor allem damit, dass sie das hohe Tempo durchgängig bis hinein in die turbulenten und knackigen Schlussminuten halten konnten.

Die Minuten vor Spielbeginn gehörten dem Gedenken an die Opfer der unfassbaren Gewalttat von Hanau. Damit wurde in allen Hallen der 1. und 2. Damen Basketball Bundesliga auch ein gemeinsames Zeichen gegen Rassismus und Radikalismus in jeglicher Art und für Respekt, Vielfalt und Toleranz gesetzt.

Vom Tipp-off an legten die Basket Ladies den Turbo ein und spielten sich eine klare Führung heraus. Ab etwa Mitte des ersten Viertes geriet der Wurfmotor der Gastgeberinnen allerdings ins Stocken und Saarlouis zeigte sich hellwach. Die Diamonds flogen heran und fortan wurde mit offenem Visier gefochten.Bis kurz vor Spielende konnte sich kein Team mehr nennenswert absetzen. Rauf und runter, schnelle Pässe, Steals, Kampf um die Rebounds, es war alles dabei, auf beiden Seiten.

Als es auf die Crunchtime zuging, schafften es die Diamanten aus dem Saarland, drei schmerzhafte Dreier in Folge einzunetzen und sich damit abzusetzen. Doch sie konnten sich in dieser schon fast komfortablen Situation keinen ruhigen Spielaufbau leisten. Auch nach fast vierzig Spielminuten legten die Barockstädterinnen die Ganzfeldpresse an. Es wurden alle Register gezogen und die Auszeiten von Coach Vilkius kurz vor Schluss brachten das erhoffte Ergebnis: unmittelbar anschließende erfolgreiche Elbert’sche Distanzwürfe. Der Spannungspegel schnellte noch einmal in die Höhe. Allein, beim dritten Versuch, der wenige Sekunden vor Schluss den Ausgleich bedeutet hätte, überlegte es sich der Ball anders, sprang wieder aus dem Korb heraus und besiegelte damit das Schicksal der Ladies. Am anderen Ende konnten die Diamonds nochmals zwei Punkte ergattern und den 79:84 – Sieg aus der Innenstadtsporthalle entführen.

“Wenn man zu Hause 84 Punkte kassiert, sind die Chancen, das Spiel zu gewinnen, nicht ganz so gut. Wir haben in der Offense nicht schlecht gespielt, aber in der Defense dem Gegner viel zu viel erlaubt” benennt Headcoach Vilkius die Schwachstelle der Ladies an diesem Tag. “Wir konnten die Guards der Diamonds nicht kontrollieren, sie konnten fast nach Belieben punkten und setzten obendrein ihre Mitspielerinnen gut in Szene. Glückwunsch an die Diamonds!”

 

 

 

WNBL kann Sack nicht zumachen

 

Mit einem deutlichen Sieg im m Rücken machte sich die WNBL am Sonntagfrüh auf den Weg nach Marburg. Die dortigen Junior Dolphins empfingen die jungen Basket Ladies allerdings wieder komplett und zeigten vom Start weg, dass sie ein drittes um den Einzug ins Viertelfinale erzwingen wollten. Sie trafen auf eine Ludwigsburger Defense, die diesmal nicht so aggressiv wie gewohnt auftrat und dem Gegner zu viele freie Würfe und Rebounds überließ. Die Marburgerinnen fanden ihren Rhythmus schnell und behielten, lautstark angetrieben von ihren Fans, den 65:56 Sieg in Marburg.

 

“Unsere Leistungsträgerinnen haben leider keinen guten Tag in Sachen Abschluss erwischt” resümiert Headcoach Cäsar Kiersz. Lediglich Noreen Stöckle konnte in gewohnten Regionen punkten, Maria Konstantinidou rebounden. “Vielleicht hat sich die eine oder andere etwas zu viel vorgenommen” betreibt der Coach etwas Ursachenforschung und gibt seinen Schützlingen mit auf den Weg: “Wir haben noch alles in der eigenen Hand und wollen unseren Heimvorteil im entscheidenden Spiel auch nutzen!”

 

Das dritte und entscheidende Spiel um den Einzug ins Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft findet am kommenden Samstag um 12.30 Uhr in der Rundsporthalle statt.

 

 

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