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Ungefährdeter Heimsieg gegen Konstanz

Nach dem Erfolg gegen Karlsruhe konnten die Regionalliga Herren der BSG Ludwigsburg am Samstag den zweiten souveränen Sieg in Serie einfahren.

Im Duell mit den stark ersatzgeschwächten Gästen aus Konstanz, die lediglich sechs Spieler im Aufgebot hatten, legten die Hausherren offensiv gut los und erzielten in den ersten zehn Minuten 35 Punkte. Im weiteren Verlauf der Partie beschränkten sich die BSG’ler dann allerdings nur noch auf das nötigste, sodass das Spiel so langsam verflachte.

Ludwigsburg behielt auch im zweiten Durchgang jederzeit die Kontrolle und war fast die gesamte Spielzeit über zweistellig in Führung, ehe Konstanz im letzten Viertel zum 88:80 Endstand verkürzen konnte. Durch den ungefährdeten Sieg am Samstag stehen die Schützlinge von Head Coach David Gale in der Tabelle weiterhin auf dem vierten Rang, zwei Siege hinter dem Spitzenreiter aus Ulm.

Punkte BSG Ludwigsburg: Emanga Noupoue 17, Jung 16, Hukporti 15, Blunt 12, Cotoara 10, Johannes Patrick 6, Santana Mojica 6, Bruce 2, Herzog 2, Kunzi 2, Margaritis 0

BSG-Herren zurück in der Erfolgsspur

Nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen Schwäbisch Hall haben sich die Regionalliga Herren der BSG Ludwigsburg am Samstag im Heimspiel gegen Karlsruhe erfolgreich zurückgemeldet und einen 79:58 (40:31) Sieg eingefahren.

Auch ohne den angeschlagenen Ariel Hukporti starteten die Schützlinge von Head Coach David Gale furios in die Partie und dominierten die ersten zehn Minuten fast nach Belieben. Am Ende des ersten Viertels stand somit bereits eine deutliche 24:8 Führung zu Buche, ehe die BSG’ler im zweiten Abschnitt nachlässig wurden und Karlsruhe bis zur Halbzeit die Differenz auf neun Punkte verkürzen konnte.

Auch nach der Pause konnten die Barockstädter zunächst nicht an das Tempo der ersten zehn Minuten anknüpfen, hatten in der Partie aber dennoch zu jeder Zeit fest im Griff. Über eine 59:47 Führung nach dem dritten Viertel setzte man sich wieder weiter ab und konnte am Ende völlig ungefährdet mit einem Abstand von 21 Punkten als Sieger das Parkett verlassen. Durch den 14. Saisonsieg stehen die BSG’ler in der Tabelle auf dem 4. Rang.

Punkte BSG Ludwigsburg: Herzog 16, Jung 12, Emanga Noupoue 11, Johannes Patrick 10, Blunt 9, Kunzi 9, Cotoara 4, Santana Mojica 4, Bruce 2, Margaritis 2, Kostovic 0

WNBL verabschiedet ich mit bester Saisonleistung im Achtelfinale

Das war nichts für schwache Nerven – die WNBL legte alles in das Playoff-Rückspiel gegen die klar favorisierte DJK Don Bosco Bamberg und hätte es fast auch geschafft. Leider nur von der Tribüne konnte die von einem Kreuzbandriss außer Gefecht gesetzte und schmerzlich vermisste Eva Mohr das sich zum Krimi entwickelnde Spiel verfolgen. Lediglich das berühmte schwäbische “Muggeseggele” fehlte am Ende, um zu gewinnen. Dabei leisteten Maria Konstantinidou, Selma Yesilova und Noreen Stöckle und Schwerstarbeit in allen Vierteln, um jeweils recht deutlichen Vorsprüngen der Bambergerinnen hinterher zu springen. Und es gelang jedes Mal, zumindest bis auf 3 Punkte. Dann aber schlugen die Bambergerinnen entweder eiskalt zu und versenkten zwei schmerzhafte Dreier nacheinander oder es folgte eine Phase mit einigen noch schmerzhafteren Ballverlusten, die über das gesamte Spiel gesehen dann doch zu viele wurden. Allem zum Trotz rafften sich die jungen Ludwigsburgerinnen immer wieder auf, reboundeten deutlich besser, hatten die besseren Wurfquoten und spielten deutlich mehr Assists.

So kämpften sie sich zum Ende des vierten Viertels sogar bis in Reichweite eines Sieges heran. Nur noch einmal hätte der Ball in den Korb fallen müssen, um die Belohnung perfekt zu machen. So aber sprang die Uhr beim Stand von 69:70 einfach zu früh auf 00:00 und Coach Kiersz blieb festzuhalten “Fast hätten wir es geschafft, die haushohen Favoriten in ein drittes Spiel zu zwingen. Die Mädels haben alles gegeben und toll gekämpft.” Die rund 100 Fans verabschiedeten nach dem mitreißenden Spiel ihre WNBL aus der Saison 2018/2019 mit viel Applaus. Nachdem man in den letzten Jahren jeweils den schweren Weg über die Qualifikation gehen musste, kann die WNBL die Saison diesmal unter den besten 16 Teams Deutschlands beenden. Tag eins der Vorfreude auf die kommende WNBL-Saison hat bereits begonnen!

Für die WNBL spielten: Selma Yesilova (22 P, 4 Rb), Maria Konstantinidou (21 Punkte, 9 Rebounds, 2 Assists, 5 Blocks),, Noreen Stöckle (12 P, 5 Rb, 5 As, 2 Steals), Teresa Sena (8 P, 3 Rb, 2 Bl), Jasmin Baghiana (4 P, 8 Rb, 2 As, 2 St, 1 Bl), Hanna Riesinger (2 P, 5 Rb, 1 As, 1 Bl), Lea Plockinjic (1 Rb, 2 As), Lia Hilgenfeld (1 As), Marie Schneider, Aleksandra Vojinovic

 

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