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BSG-Herren empfangen den Tabellenführer

Nachdem die acht Spiele anhaltende Siegesserie vergangene Woche in Ulm ihr Ende fand, bekommen es die Regionalliga Herren der BSG Ludwigsburg am Samstag mit der Mannschaft des USC Heidelberg zu tun.

Mit einer Bilanz von 15 Siegen und 2 Niederlagen stehen die Kurpfälzer weiterhin an der Spitze der Regionalliga Baden-Württemberg, während die Barockstädter mit 11-5 Siegen auf Platz 5 rangieren. Nach der deutlichen Pleite in Ulm also ein weiteres Topspiel für das BSG-Team, das sich am Samstag gleich wieder in die Erfolgsspur zurückfinden möchte. Außerdem will sich die Mannschaft von Trainer David Gale am Samstag für die Niederlage im Hinspiel revanchieren und Boden auf den Tabellenführer gut machen.

Spielbeginn in der Rundsporthalle ist um 15.00 Uhr.

Weibliche Bundesliga-Teams auswärts, Regionalliga-Damen zu Hause

2.DBBL: Basket Ladies wollen im Rückspiel mehr

Die Ludwigsburger Euphorie aus dem gewonnenen Auftaktspiel in der Zweiten Liga war im vergangenen Oktober jäh von einer herben Niederlage im Heimspiel gegen die TS Jahn München geerdet worden. Für die Gastgeberinnen hatten gerade einmal 36 Punkte auf der Anzeigetafel gestanden – allerdings nicht zur Halbzeit, sondern zum Spielende. Die damalige Lehrstunde von Emily Bessoir & Co und am besten auch gleich die jüngsten beiden ungünstigen Spielverläufe vergessen machen, steht ganz oben auf der To-do-Liste der Basket Ladies. Aber auch die Münchenerinnen dürften ein ähnliches Ziel haben, hatten sie zuletzt ebenfalls keine Positiv-Strähne. Verletzungs- und Krankheits-gebeutelt musste man zu sechst in Weiterstadt und nur noch zu fünft in Heidelberg antreten. Auf so ausgeprägten Personalmangel des Gegners können die Ladies indes keinen Pfifferling setzen, zumal auch Headcoach Vilkius nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen kann. Neben der leider auch für den Rest der Saison ausfallenden Sara Schubitschew stehen ihm die Nachwuchs-Ladies nicht zur Verfügung. Sie werden im Regionalliga-Team gebraucht und können – da Beamen noch immer keine Option ist – nicht in der bayerischen Landeshauptstadt auflaufen. “Wir müssen es gegen den Tabellendritten endlich schaffen, unsere Stärken über die volle Distanz einzusetzen” nimmt Vilkius seine Schützlinge in die Pflicht. Das Spiel der Basket Ladies Ludwigsburg gegen die TS Jahn München findet am Samstag, 16.02.2019 um 19.30 Uhr in München statt.

Junges Regionalliga-Damen-Team zu Hause gegen den Tabellenvierten

Die Regionalliga Damen haben am Samstag, 16.02.2019 um 17.15 Uhr in der Rundsporthalle den Tabellenvierten PS Karlsruhe zu Gast. “Das wird kein Zuckerschlecken”  weiß Coach Cäsar Kiersz, der das Spiel weitgehend mit dem WNBL-Kader bestreiten wird. Bei aller Planung sind Terminüberschneidungen von Spielen der 2.Damen Bundesliga und der Regionalliga nicht vollständig zu vermeiden. “Das ist aber auch eine Chance für die jungen Spielerinnen, im Damenbereich zu zeigen, dass sie Verantwortung übernehmen können.” Tippoff für die Regionalliga-Damen gegen die PS Karlsruhe LIONS ist am Samstag, 16.02.2019 um 17.15 Uhr in der Rundsporthalle .

WNBL: Playoff-Auftakt auswärts gegen klaren Favoriten

Am Sonntag gilt es dann für die jungen Spielerinnen, in ihrer “eigenen” Bundesliga, der WNBL alle Konzentration auf den ersten Playoff-Auftritt zu legen. Selma Yesilova, Noreen Stöckle und Co müssen zum schweren Gegner Bamberg fahren. Bamberg war mit dem aktuellen Jahrgang  bereits Deutscher Meister in der U15-Altersklasse, ist also auch jetzt klarer Favorit. ,Aber unsere Mädels haben in der letzten Zeit einen sichtbaren Leistungssprung gemacht und wollen die Favoritin ärgern” freut sich Coach Cäsar Kiersz auf die Begegnung. Das erste Playoff-Spiel der Ludwigsburger WNBL gegen die DJK Brose Bamberg beginnt am Sonntag, 17.02.2019 um 15.00 Uhr in Bamberg.

Klare Niederlage bei der Mannschaft der Stunde

Im Hinspiel noch triumphiert, nun mit einer deutlichen 70:83 Niederlage im Gepäck sind die Basket Ladies aus Schwabach zurückgekehrt. Die KIA Metropolbaskets Schwabach können getrost als Mannschaft der Stunde bezeichnet werden. Mit ihrem Transfer von Shantrell Moss aus Speyer haben sie offensichtlich die passende Ergänzung zu Brooke Elizabeth Le Mar, der Top-Spielerin der Liga und ihrem Team gefunden. Le Mar war es auch, die wie ein Wirbelwind loslegte und 18 der 26 Schwabacher Punkte im ersten Viertel markierte. Mit drei Dreiern hielt Leonie Elbert kräftig dagegen, einen weiteren steuerte Jelena Bozic bei. Viktoria Krell und Alexandra Berry erarbeiteten sich sechs Punkte unter dem Korb und Selma Yesilova steuerte ebenfalls Zähler bei. In einem schnellen Spiel hieß es am Ende des ersten Viertels 26:21 für die Gastgeberinnen.

Den Beginn des zweiten Spielabschnitts nahmen wieder die Schwabacherinnen für sich in Anspruch und erneut war es Leonie Elbert, die aus der Distanz erfolgreich dagegen hielt. Die Ludwigsburger Topscorerin hatte am Ende 6 von 11 Treffer von jenseits des Perimeters auf ihrem Konto. Le Mar konnte in diesem Viertel zwar ein wenig gebremst werden, allerdings zeigte sie auch ihre anderen Qualitäten, holte Rebounds und setzte ihre Mitspielerinnen in Szene. Die Ladies kämpften sich heran und kamen per Dreier von Iva zum 31:31 Ausgleich, doch dann folgte eine Phase mit zu geringer Treffer-Ausbeute, man belohnte sich also nicht im möglichen Maß für die harte Arbeit. Bei einem Rückstand von 36:42 zur Halbzeit war jedoch absolut noch nichts verloren.
Und der Start in Viertel Nummer drei lief verheißungsvoll: Jelena Bozic und kurz später Leonie Elbert per Dreier verkürzten jeweils. Allein – Le Mar wusste leider allzu gut zu antworten. Und das Spiel nahm an Geschwindigkeit, mitunter Hektik zu. Erneut 17 Le Mar-Punkte in diesem Viertel (insgesamt 43), 11 von 13 verwandelten Schwabacher Freiwürfe – bei 2 von 6 Ludwigsburger Gängen an die Freiwurflinie – besiegelten einen 15-Punkte Rückstand vor Beginn des Schlussabschnitts.
Dass dieser mit 16:14 an die Ludwigsburgerinnen ging und auch der direkte Vergleich, war nur schwacher Trost, spricht aber für die kämpferische Einstellung der Basket Ladies. mit der sie so mancher Widrigkeit entgegentraten. So mussten Alexadra Berry und Jelena Bozic mit fünf Fouls auf die Bank. “Wir hatten letztlich keine Mittel gegen das schnelle, agile Spiel vor allem von Brooke Elizabeth Le Mar” stellt Headcoach Vilkius fest und nimmt doch auch Positives mit: “Wir haben uns auch zum Schluss nicht aufgegeben und die Zahl der Ballverluste insgesamt deutlich reduzieren können. Vicky hat ein starkes Double-Double aufgelegt obwohl sie früh mit einem vierten Foul belastet war. Leonie hat uns mit ihren hochprozentigen Treffern aus der Distanz immer wieder in Schlagdistanz gebracht.”
Für die BSG Basket Ladies spielten: Leonie Elbert (24 Punkte, 3 Rebounds), Viktoria Krell (18 P, 12 Rb, 3 Assists, 3 Steals), Jelena Bozic (10 P, 5 Rb, 1 As), Iva Banozic (8 P, 5 Rb, 6 As, 2 St), Alexandra Berry (6 P, 9 Rb, 1 As), Selma Yesilova (4 P, 3 Rb), Maria Konstantinidou (5 Rb), Teresa Kucera (1 As, 1 St), Nadja Stöckle, Stefanie Rathfelder

 

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